Person Detail

1296
P. Josef (Ludwig) Dietrich von Rapperswil
Geburtsjahr: 1645  |   Todesjahr: 1704


Professbuch:
Band B, Nr. 162
Kapitel: 6. Professen unter Abt Plazidus Reimann 1629-70.
P. Josef (Ludwig) Dietrich von Rapperswil
Professjahr: 1662

Professbuchtext:
P. Josef (Ludwig) Dietrich von Rapperswil. Er war geboren den 11. November 1645 als Sohn des Stadtschreibers und spätern Schultheißen Peter Dietrich (f 1681). Profeß 21. Januar 1662. Priester 17. November, Primiz 21. November 1669. Als Erbe erhielt er 100 Thaler und einen silbernen Kelch. Als sehr guter Organist wurde P. Josef zuerst für P.Johann den 28. November 1670 Kapellmeister. Den 13. November 1671 ernannte ihn der Abt zum Bibliothekar. Den 8. Juli 1672 verreiste er zu den Translationsfeierlichkeiten des hl. Adelgott in Disentis. Vom 28. September 1672 an mußte er den Fratres Orgelunterricht erteilen. Den 28. Juni 1673 kam er als Vizeregistrator auf die Kanzlei. Kurz darauf, den 27. Oktober, wurde er für P. Eustach Präses der Rosenkranzbruderschaft und am 28. Januar 1674 Direktor der Stiftsdruckerei. Seit dem 21. Oktober 1675 war er Brüderinstruktor und für P. Rupert Aufseher über die Weberei; den 30. Oktober 1676 wurde ihm das Instruktorat abgenommen. Die Weberei behielt er bei, denn am 17. Juni 1677 verreiste er zur Zurzacher Messe, «die Nothwendigkeit für die Tuchmacherey und Kuchi einzukaufen». Vom 14. bis 26. Februar 1677 mußte er nach Münsterlingen, um dort die Klosterfrauen im Orgelspiel zu unterrichten. Den 25. September 1677 ging er nach Fischingen zur Primiz seines Vetters, Maurus Reimann, zu der auch die Äbtissin von Münsterlingen mit Frau Subpriorin und Frau Maria Ida erschienen. Als Vorsteher der Druckerei und Weberei mußte er jedes Jahr an die Zurzacher Messe, so 1678, den 1. Juni, 1679, den 19. Juni, wobei ihm ein Jude seinen Geldsäckel stahl, und 1680, den 11. Juni. Den 14. Oktober 1678 kaufte er in Zürich Wolle und Leder ein. Den 30. Oktober 1680 kam er von diesen Ämtern weg und wurde Küchenmeister. Im Kloster hieß es damals, wie P. Josef launig bemerkt: «Die Hudeln und Lumpen gehören in Kuchi, die Häfen auszureiben, und habe die Kuchi vill Jahr dergleichen Lumpen genug an einem einzigen so grossen, der für vill 100 gelten möge. Item P.Josef sie von der Truckerfarb also schwartz, das er von den russigen Häfen nit vill schwertzer werden könne»152. Schon am 6. Februar 1681 wurde er aber Statthalter, welchen Posten er bis zum 12. November 1688 innehatte. Den 24. September 1681 war er bei der Primiz des Josef Rauch in Rapperswil geistlicher Vater. Den 1. Dezember 1681 mußte er wieder dahin zur Beerdigung seines Vaters. Ende Dezember 1681 wurde er auch Curator aedificiorum. In diesem Jahre ließ er zum 27. Januar die Gnadenkapelle in Kupfer stechen, wie er uns selber einläßlicher berichtet: «Hab ich Fr. Josephus Dietrich, zur grösseren Ehren Gottes und seiner lieben Mutter, unser allerheyligsten Himmelskeyserin in allhiesigem grossen Saal mit Herr Johann Jacob Turneisen, Kupferstecheren in Basell ein Contract getroffen, Vnsere Einsiedlische H. Unser L. Fr. Capell in Kupfer zu stechen, vollkommentlich in 7 underschidlich Kupferen, namlich allen vier Seiten, dem Altar, dem Grundriss und innerer Seiten in Heyligster Capell umb 120 Reichsthaler, den Reichsthaler per 27 Gl. zu rechnen. Und sollen alle dise Stiche lengst bis den 25. Augusti unsers Neuwen Calenders dises laufenden 1681sten Jahr hier eingelifert seyn. Zwar auf meine oder des Gottshaus Unkosten. Ich soll auch Ihme seine ietz gehabene Reiskösten aushalten und sonsten ferneres nichts schuldig seyn. Hab jedoch zu besserer seiner Satisfaction Ihme auf Einliferung des Kupfers ein guten Käs zu verehren, nichts versprochen, doch aber nit absagen wollen. Und stehet das Zuthun noch frey. Ich habe dise heyligste Capell vollommenlieh by dem Schueh deliniren lassen, mit zimmlich Unkosten; gedenke wohl alles und alles (auch ohne die Abtruck) in die 200 Reichsthaler steigen werden»153. Wahrscheinlich hat P. Athanas Beutler die Zeichnungen gefertigt, denn die vorhandenen Ansichten stammen von ihm (es sind freilich nur drei, wozu die Platten noch vorhanden sind). Den 14. Juni 1682 suchte P.Josef wieder die Zurzacher Messe auf, ebenso 1683, den 31. August. Den 19. März 1684 ging er sogar auf die Frankfurter Messe, von wo er den 24. April wieder heimkehrte154. Den 30. Juli 1684 suchte er mit dem Stiftsarzt seinen kranken Bruder, Säckelmeister Gabriel in Rapperswil, auf, der aber am gleichen Tage starb. Den 6. April 1687 war er an der Primiz seines Neffen Marx Basil Brenn in Rapperswil, den 25. Juli 1687 ging er zur Benediktion seiner Schwester als Äbtissin von Tänikon und am 20. Oktober dieses Jahres in Magdenau zur Benediktion einer andern Schwester, die dort Äbtissin wurde. Seit dem 25. Oktober 1688 versah er provisorisch die erledigte Statthalterei Freudenfels, wohin er am 25. November definitiv verreisen mußte. Zum Abschied als Statthalter von Einsiedeln verschaffte er dem Konvente am 26. einen Ehrentrunk. Auf Freudenfels vollendete er am 27. Juni 1690 die Komposition eines Glorias. Schon am 4. November 1690 wurde er aber heimberufen und hier am 15. Dezember zum Archivar und Kapitelssekretär bestimmt. Dazu wurde er den 25. Januar 1691 Präses der Rosenkranzbruderschaft, weshalb er P. Mauritius als Gehilfen im Archiv bekam. Den 24. Juni 1692 wurde er Mitglied der Fünfwundenbruderschaft in Konstanz. Bei der Abtwahl vom 24. März 1692 fielen auf ihn 28 Stimmen. Am 15. Juli 1692 erfolgte seine Ernennung zum Statthalter von Pfäffikon. Von da mußte er den 24. Januar 1693 mit P. Dekan u. a. nach Weingarten, um über den Verkauf von Ittendorf zu unterhandeln. Dort erkrankte er und konnte erst den 15. Februar heimkehren. Der Arzt sagte ihm, daß Pfäffikon jedenfalls für ihn nicht gut sei und so schlug ihm der Abt vor, diesen Ort wieder mit Freudenfels zu vertauschen. So ging er denn wieder nach Freudenfels, wo er aber nur bis zum 19. Oktober 1694 bleiben konnte. Am 30. Oktober kam er heim und am 5. November wurde er zum Subprior ernannt. Da er aber im Frühjahr 1695 immer wieder kränkelte, so daß man sogar einmal Dr. Hegner von Lachen berufen mußte, eröffnete ihm der Abt am 27. Mai, daß er ein drittes Mal als Statthalter nach Freudenfels gehen solle. Er ging am 3. Juni hin, freilich, wie es scheint, nicht besonders gerne, denn er schreibt: «Es kam dem P. Subprior aber gantz seltsam vor, das ein solche eylfertige Abenderung mit ihme wieder vorgenommen werde, bate lange, ihme zu verschonen, und ehender in ein Winkelin im Convent zu verstecken; alles es half kein Pitt noch Bätt, und müste eben seyn.» In Freudenfels wollte aber P. Meinrad von diesem Posten weg und anderseits war P. Josef stets etwas leidend. Von Freudenfels aus ging P.Josef den 24. September 1695 zur Profeß einer Nichte nach Magdenau, desgleichen mußte er den 9. November 1697 nach Tänikon, wo eine andere Nichte Profeß ablegte. Ende Juni 1698 sandte er für die bevorstehende Engelweihe zwei Fäßchen mit Hirschfleisch nach Einsiedeln, die er von einem Jäger in Eschenz erworben. Am 29. November 1698 konnte er selber heimkehren, nachdem er auf den 30. September zur Abtwahl heimgekommen war. Auch diesmal erhielt er noch in zwei Wahlgängen sieben resp. vier Stimmen. Den 5. Dezember 1698 wurde er Cellerar und Brüderinstruktor und am 19. Dezember Kapitelssekretär. Ebenso wurde er den 3. Januar 1699 Konventbeichtvater. Am 8. August 1699 ernannte ihn der Abt zum Kustos, wollte ihn aber schon am 23. Dezember als Propst nach Bellenz senden. P. Josef aber fürchtete die Reise zu dieser Jahreszeit und so hieß es, er müsse erst in 2-3 Monaten gehen, bis dahin fand sich aber ein anderer. Den 10. Januar 1700 wurde ihm das Amt eines Cellerars abgenommen, ebenso den 11. Juni das eines Brüderinstruktors. Er blieb aber noch Kustos. Als solcher wollte er den 15. Juli 1700 bei Goldschmied Högger aus Bregenz, der sich in Einsiedeln aufhielt, ein silbernes St. Benediktsbild als Pendant zu dem des hl. Meinrad machen lassen; doch wurde nichts daraus. Am 29. Januar 1701 benedizierte er für St. Katharinenthal eine Kopie des Gnadenbildes, die heute noch dort in der Einsiedlerkapelle steht. Noch einmal mußte P.Josef das Kloster verlassen, um den 17. Juni 1701 als Beichtiger nach Fahr zu gehen. Hier ließ er im Februar 1703 durch einen fahrenden Bildhauer, Viktor Wyest, aus Lindenholz ein vier Schuh hohes Kruzifix machen, das er den Frauen für ein Dormitorium verehrte; es kostete drei Thaler. Am 28. Februar d. J. kam ein Josef Kälin von Einsiedeln, der ein halbes Jahr in Türkheim gearbeitet hatte, um die Standbilder des hl. Josef und des hl. Mauritius an die Giebel zu machen. Den 20. April wurde das eicherne St. Josefsbild aufgestellt, das P. Josef auf seine Kosten fassen ließ, am 27. wurde auch das des hl. Mauritius fertig und am 5. Mai aufgestellt; P. Subprior trug die Kosten dafür. In Fahr kam das reichbewegte und arbeitsvolle Leben P. Josefs zum Abschluß. Er starb den 5. April 1704 im Alter von 59 Jahren, nach 14tägiger Krankheit, an «einem febris continua, zu dero endlich sich ein catarrhus suffocativus gestossen». P. Sebastian von Reding, der das Tagebuch Pater Josefs, durch dessen Führung sich der Verstorbene um die Geschichte des Stiftes ganz besondere Verdienste erworben hat, weiterführte, bemerkt zu seinem Tode: «In seinem Lebenswandel war P.Josef ein ganz guter und eifriger Ordensmann und Eiferer für die klösterliche Disziplin. Obschon er fast sein ganzes Leben mit Zeitlichem beladen war, vergaß er doch niemals seinen geistlichen Ordensstand, sondern er gab immerfort durch sein auferbauliches Leben männiglich ein gutes Exempel.
Er war der überengelreinen jungfräulichen Braut des hl. Geistes mit besonderer Andacht zugetan. Es war seine grösste Freude, wenn er in vielem und wenigem deren Ehre befördern konnte. Dies erhellt zur Genüge aus den vielen und ansehnlichen Prozessionen, die er zur Zeit seiner Amtstätigkeit als Präses der Rosenkranzbruderschaft veranstaltete. In der Musik war er nit nur ein wohl gegründeter Spekulativus, sondern ein exzellenter Praktikus. Und obschon ihm die Natur zum Singen eine unangenehme Stimme gab, so liess er sich doch zur Ehre Gottes und der seligsten Jungfrau, wo man ihn immer haben wollte, nach bester Möglichkeit ganz willig gebrauchen. Was ihm aber an der Stimme abging, das ersetzte er in vielfältigerweise durch seine grosse Tüchtigkeit im Orgelspiele, das er überaus lieblich und angenehm zu modellieren wusste. Er komponierte auch gar viele schöne und liebliche Musiksachen, Messen, Vespern, allerhand Motetten und Symphonien.
Er besass grosse Erfahrenheit in zeitlichen Sachen und weltlichen Geschäften. Dies bewies er stetsfort und vielfältig in seiner Amtsführung, besonders in der ganz eifrigen Wahrung der Stiftsrechte. Er zeigte sich in allweg ganz ausserordentlich arbeitsam, wie dies unter anderm zu sehen ist aus seinen Tagebüchern, die er mit dem Tode des Abtes Plazidus Reimann (1670) begann und bis auf den heutigen Tag fortsetzte. Nebstdem setzte er unser Archiv, Bibliothek, die Musiklade, auch alle Statthaltereien und Aemter, die er versah, in die schönste und kommlichste Ordnung und verzeichnete alles eigenhändig. Und um es kurz zu sagen, er hat in seinen verschiedenen, fleissigst versehenen Amtsverwaltungen dem Gotteshause viel Nutzen geschaffen, indem er zu verschiedenen Zeiten fast alle Aemter und zwar rühmlich versah. Er war Bibliothekar und brachte die Bücherei in den jetzigen, guten Stand; ferner war er Musikpräfekt, Konventkellermeister, Direktor der Stiftsdruckerei und Wollenweberei, Laienbrüderinstruktor, Kustos, Präses der Rosenkranzbruderschaft, Archivar, Kapitelssekretär, Küchenmeister, Statthalter in Pfäffikon, Freudenfels und Einsiedeln, zuletzt Beichtiger in Fahr, ja vordem auch Subprior und beim Tode des Abtes Augustin des II. (1692) fielen auf ihn gar viele Stimmen zur Prälatur. Er war also ein Mann, den man überall brauchen konnte. Dafür wolle ihm der Vergelter und Belohner alles Guten die ewige Freude und Seligkeit verleihen»155.

Schriften:
a) Gedruckte:
Die Tagebücher wurden auszugsweise von P. Magnus Helbling veröffentlicht (s.d.).
b) Ungedruckte:
1.-11. Acta sive Diarium rerum memorabilium Monasterii B. V. Mariae Einsidlensis Anno 1670, 1671, 1672, 1673, 1674, 1675, 1676, 1677 ab initio Regiminis Illmi ac Revmi D. Augustini II. Abbatis conscribi coepta abs Adm. R. P. Friderico Helmlin Lucernensi, continuata vero per Fr. J. D. tunc temporis Bibliothecarii. Fol. 308 folia. A. HB 1.
II. 1678, 1679 et 1680 cum continuatione actorum ratione incendii funestissimi. Fol. 355 folia. A. HB 2.
III. 1681-82. 404 folia. A. HB 3.
IV. 1683 et 1684. 440 folia. A. HB 4.
V. 1685 et 1686. 382 folia. A. HB 5.
VI. 1687 et 1688. 371 folia. A. HB 6.
VII. 1689-92. 354 folia. A. HB 7.
VIII. 1. VIII. 1692-94. 190 folia. A. HB 8.
IX. l.XI. 1694-95 (seit 1. VI. 1695 P.Sebastian Reding). 258 folia. A. HB 9.
X. 1696-98. Zum Teil von P. Sebastian Reding. 240 folia. A.HB 10.
XI. 7. XII. 1698-99 Ende. 283 folia. A.HB 11.
XII. 1700-03. 308 folia. Seit 18. VI. 1701 von P. Sebastian. A.HB 12.
Alle Bände haben eigene Indices.
12.-14. Acta sive Diarium Freudenfelsianum Annis (Dez. 1689) 1689 et 1690 conscripta per Fr. J. D. tunc temporis officiorum in Freudenfels et Eschenz Oeconomum. Fol. Unpag. Index. Archiv. C. TC 2.
II. 27. VIII. 1693-27. X. 1694. Fol. Unpag. Index. Archiv. C. TC 2.
III. 8. VI. 1695-96 Ende. Fol. 410 folia. Archiv. C.TC 2.
15. Diarium Fahrense ab 19. Junii 1701 usque ad 19. Martii 1704. Fol. Unpag. Archiv. Ohne Sign.
16. Diarium von Pfeffikon 1692-93. 1 Bd. Fol. Unpag. B. TG 2.
17. Collectanea Monrii Eins. 1481-1670. 1 Band. Fol. 244 folia. A. JB 1. u. Kopie A. JB 1.
18. Annales Oblationuni 1576-1700. 1 Bd. Fol. Unpag. A.WD ll b.
19. Inventarium S. Suppellectilis 1700. 1 Bd. Fol. Unp. A.WD 10.
20. Index Archivii Monrii Eins. 1 Bd. Fol. Unpag.
21. Acta Capitularia 1674-92 u. 1699-1700. A. CC 5 u. 6.
22. Brand Kodell vom 16. Decemb. 1680. Fol. Unpag. Archiv. A. DS 2.
Ueberschlag des in der 1680er Brunst erlittenen Schadens. Archiv. A. DS 1.
Abscheid (Urkunden, Gachnang betreffend). Fol. 477 S. Archiv. E. PC 1. (Die Schrift scheint von P.Josef zu sein.)
23. Lehen Buoch beider Einsidlischen Herrschaften Eschentz vnnd Freudenfels, beschriben Anno 1690. Fol. Unpag. Archiv. C. NB 13.
24. Aufzeichnungen eines gewissen Hans von .... spurg. Aus den Jahren 1529-34 größtenteils die Reformation der Schweiz betreffend. Aus einer Abschrift des P. Josef Dietrich, genommen um das Jahr 1700. Kopiert von P. Gall Morel in GM 133, S. 135.
25. Belagerung der alt-Freyen Römisch-Cathol. Statt Rapperschweyl von den Züricheren im Jahre 1656. Geschriben von einem Fridliebenden Patrioten Anno 1676. 55 S. Vffzaichnus ettl. Beschaff, u. Thaten, so zu min Hansen von H .... spurg Zyten, verloffen vnnd beschehen . . . fangen als man nach der GeburtChristi zalt MDXXX. Fol. 43 S. (.s.o.). M E 31.
26. Predigt in Sermones varii (am Schlüsse). Mscr. 673.
27. Excepit dictata P. Anselmi Bisling (s.d.) ex theologia morali 1688. 8 °. 136 S. Mscr. 1048 (867).
28. Comoedien, z. B. 14. Febr. 1689 (Diarium P. Jos. Dietrich); er ordnete auch das Festspiel 1676 an. «Geschichtsfreund». Bd. XVII. S. 95.
29. Komponierte auch Musik (s.o.). Chronik 1823. S. 171.
30. Exhortationum compendia dictae in Conventu abs Illmo et Rmo D. I). Mauro Abbate 1699. 12 °. Unpag. Stiftsarchiv Einsiedeln, ohne Sign. unter dem Titel: Varia Notamina conventum concernentia.
31. Dedicatio Angelica Anno 1698. In A. QE 3.
32. Hofrodel und Waldstadt Ordnungen, von P. Josef Dietrich zusammengetragen. Fol. Unpag. Stiftsarchiv Einsiedeln A. KK 6.
33. Handbüchlein des Herrn P. Josef Dietrich, betrifft das Eigenthum und Besitz des Gotteshausgüter und Schweigen. Anno 1682. 8 °. S. 89. Unpag. Stiftsarchiv Einsiedeln A. VO 7.
34. Inventarium Sacrarum Reliquiarum in Monasterio SS. Virginum Vahr quiescentium ac publicae Devotioni expositarum. Scriptum Die 31. Augusti Ao 1702. Fol. Unpag. (Bei der Frau Mutter in Fahr.)

Letzte Aktualisierung: 03.10.2018 – Impressum
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