Urkunden - Liste

[ Zurück zur Suche ]   I<<   <<< 100   << 10   < Zurück   |   1 von 127   |   Weiter >   10 >>   100 >>>   >>I
27.10.947FrankfurtKönig Otto I. verleiht auf Bitte Herzog Hermanns dem Kloster Meinradszell (Einsiedeln), das samt einer Kirche vom jetzigen Abt Eberhard auf Boden, der dem Herzog von einigen Getreuen zu eigen gegeben worden war, mit dessen Unterstützung errichtet worden ist, das Recht freier Wahl des Abtes nach dem Tode Eberhards und Immunität.
934 - 948-Herzog Hermann von Alamannien, Graf in Unter-Rätien, schenkt als Helfer des Abtes Eberhard dem Kloster Einsiedeln sein Eigentum in Gams.
1.1.949FrankfurtKönig Otto I. begnadigt den zum Tode verurteilten, jetzt in Einsiedeln Mönch gewordenen Adam und gibt ihm die durch gerichtlichen Spruch konfiszierten Güter zu Schnifs, Schlins, Meilen, Nüziders und Zitz im Walgau (Senouio, Ensline, Enmeilo, Innezudra, Incise, in valle Trusiana) zurück.
24.1.949FrankfurtKönig Otto I. schenkt zu seinem Seelenheil auf Verwendung seines Sohnes Ludolf und des Herzogs Hermann dem Kloster Einsiedeln seinen Besitz in der Grafschaft Rätien des Herzogs, in Grabs, nämlich seine Kirche samt Zehnten und allen Zugehörden und das Salland mit allem, was in dem Hof dem König zusteht.
9.8.952AugsburgKönig Otto I. schenkt dem Kloster Einsiedeln (Meginratescella) den Ort Liel im Breisgau, der aus dem Besitztum Guntrams nach Volksurteil seiner Verfügung zugefallen ist.
6.1.958PöhldeKönig Otto I. schenkt mit dem Rat seiner Getreuen Besitz im Herzogtum Alemannien, in der Grafschaft Thurgau des Herzogs Burkhard, im Dorf Eschenz, der dem Grafen Guntram gehört hatte, wegen seiner Treulosigkeit aber dem König zugesprochen worden ist, dem Kloster Einsiedeln (Meginratescella) mit allem, was zu dem Hof gehört.
3.2.961RegensburgKönig Otto I. verleiht auf Bitte Herzog Burkhards dem Kloster Einsiedeln, jetzt unter Leitung des Abtes Thietland, freies Wahlrecht nach Thietlands Tod und Immunität.
958 - 962-Herzog Burkhard von Schwaben schenkt dem Kloster Einsiedeln (Meinradszell) Besitz zu Esslingen (Esselingen) und eine Hube zu Männedorf (Mänidorf).
10.11.964RomPapst Leo VIII. erklärt auf einen Bericht, den ihm Bischof Konrad von Konstanz in Gegenwart Kaiser Ottos I. und seiner Gemahlin Adelheid über die wunderbare Weihe der Marienkapelle in Einsiedeln erstattet hat, nach Befragung der anwesenden geistlichen Fürsten die Weihe als gültig, nimmt auf Bitte des Kaisers und seiner Gemahlin das Kloster in seinen Schutz und gewährt Ablass für die Besucher desselben.
23.1.965ReichenauKaiser Otto I. schenkt auf Bitte seiner Gemahlin Adelheid und auf den Rat Herzog Burkhards und Bischof Hartberts der Kirche Einsiedeln, dem Abt Gregor und den Mönchen daselbst die Ufnau mit allen Zugehörden im Herzogtum Alemannien, in der Grafschaft Zürichgau, nämlich Pfäffikon, Uerikon, der Kirche in Meilen und allen andern Zugehörden, was alles er um seinen Hof Schan in Adalberts Grafschaft Rätien samt Kirche und Zugehörden mit Walenstadt in der gleichen Grafschaft, Schiffahrt und Fahrgeld von der Abtei Säckingen eingtauscht hat.
23.1.965ReichenauKaiser Otto I. verleiht auf Bitte Herzog Burkhards dem von Eberhard mit Hilfe Herzog Hermanns errichteten Kloster Einsiedeln, früher unter Eberhards, jetzt unter Gregors Leitung, freies Wahlrecht nach Abt Gregors Tod und Immunität für seine vom Kaiser oder von andern geschenkten Besitzungen.
ca. 965-Gerung gibt dem Kloster Einsiedeln einen Teil seines Gutes in Mels und Meilen.
ca. 970-Der Edle Gerung schenkt dem Kloster Einsiedeln (Meinradszell) seinen Anteil am Erbgut zu Meilen.
ca. 970-Rupert von Küsnacht schenkt dem Kloster Einsiedeln (Meinradszell) Besitz zu Rüti, Rieden und Toggwil, ferner Ulrich von Hinwil für seinen Sohn Megingoz eine Hube in Siebnen, der Mönch Megingoz die von den Eltern ererbte Hube in Siebnen.
ca. 8.972-Graf Landolt schenkt dem Kloster Einsiedeln zwei Huben in Mels und ein Prädium, mit dem Mels ausgetauscht wird.
ca. 8.972-Kerhart (Vater des Abtes Hartmann von Pfäfers?) schenkt dem Kloster Einsiedeln vier Huben zu Wagen.
14.8.972St. GallenKaiser Otto II., Mitkaiser Ottos I., bestätigt mit dessen Einwilligung dem Kloster Einsiedeln die von Otto I. und andern geschenkten Besitzungen, unter anderm zu Ufnau, Uerikon, Meilen, Oetwil, Stäfa, Lindau, Rüti, Männedorf, Esslingen.
17.8.972ReichenauKaiser Otto II., Mitkaiser Ottos I., befreit Einsiedeln von Zoll und Münzabgabe in Zürich.
934 - 972-a) Die Abtei Einsiedeln erhält von der Abtei Pfäfers im Tausch deren Besitz in Schwyz. b) Ulrich von Schänis und Graf Luito übergeben dem Kloster Einsiedeln Besitz in Schwyz und anderswo. c) Einsiedelns Einkünfte aus Schwyz und Buchs.
26.12.975ErsteinKaiser Otto II. erneuert die durch seinen Vater Otto I. geschehene Vergabung von Besitzungen auf der Ufnau, zu Uerikon und Pfäffikon und der Kirche zu Meilen an das Kloster Einsiedeln.
[ Zurück zur Suche ]   I<<   <<< 100   << 10   < Zurück   |   1 von 127   |   Weiter >   10 >>   100 >>>   >>I
Letzte Aktualisierung: 20.12.2010 – Impressum
Creative Commons Lizenzvertrag Soweit nicht anders angegeben, unterliegen die Inhalte dieser Site einer Creative Commons Schweiz CC BY-NC-SA 2.5 Lizenz.